Dali

Von meiner kuriosen Anreise nach Dali habt ihr vielleicht schon gehoert – anscheinend gehoert eine verrueckte Motorradfahrt zu jeder meiner Reisen dazu. Nachdem ich dann mitten in der Nacht im sehr schoenen Hostel angekommen war, hatte ich fast den ganzen Freitag Zeit, mich in Dali umzusehen. Leider habe ich mich zeitlich mit meinen Staedten in Yunnan doch etwas verplant, zum Beispiel weil ich die Dauer der Weiterreise jeweils unterschaetzt habe – die Transfers von Flughaefen in Staedte oder auch Weiterreisen mit dem Bus sind doch sehr viel aufwendiger. Ich wuerde jedenfalls gerne laenger hier in Yunnan verweilen – aber die Qual der Wahl hat wohl jeder Reisende. Fuer meine naechsten Ziele habe ich dann auch wieder mehr Zeit.

Dali ist ein huebscher Ort. In der schoen angelegten Altstadt kann man sich ein bisschen treiben lassen und die vielen Auslagen bewundern oder die Strassenverkaeufer mit ihrem Obst und Gemuese.

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Um zum nahe gelegenen See, dem Erhai-Lake zu kommen, der immerhin 250qkm gross ist – habe ich mir ein Fahrrad gemietet. Eine echte chinesische Gurke, wuerde ich mal sagen. Natuerlich viel zu klein fuer mich, deshalb aber umso lustiger und fuer eine kurze Strecke kein Problem.

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Am See angekommen, wollte ich eigentlich gerne mit dem Boot fahren, aber auch nach laengerer Wartezeit war kein Kapitaen in Sicht und eine Verstaendigung wie so oft nicht moeglich. Also das Ticket wieder umgetauscht und ab zu den drei Pagoden beim Chongshen Kloster.

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